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Weniger Bürokratie bei Akupunktur

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7. Leipziger Update Regulationsmedizin

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11.09.2015

Frauenarzt /Allgemeinarzt (m/w) in Teilzeit

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Ausbildungsinhalte Neuraltherapie-Masterkurse



Pflicht-Masterkurse



Neuraltherapie-Masterkurs-01 (NT-MK-01)

Vegetatives Nervensystem, Ganglien

Vermittlung der anatomischen und neurophysiologischen Grundlagen des vegetativen Nervensystems – Injektionstechniken an Ganglien in der Schmerz- und Regulationstherapie Anatomie und Neurophysiologie des sympathischen und parasympathischen NS - N. trigeminus - Beziehungen zwischen N. trigeminus und Parasympathikus - Pathophysiologie – Algoneurodystrophie - System der vasalen Zonen - Notfalltechnische Voraussetzungen für die Ganglieninjektionen - Indikationen und Injektionstechniken an sympathische und parasympatische Ganglien - Praktische Übungen und Falldarstellungen.



Neuraltherapie-Masterkurs-02 (NT-MK-02)

Neuraltherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (HWS, BWS, Thorax und obere Extremität)

Vermittlung des diagnostisch-therapeutischen Vorgehens bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (HWS, BWS, obere Extremität).

Anatomische und funktionelle Grundlagen des Stütz- und Bewegungssystems – Kombination von NT und manualtherapeutischer Diagnostik (Chirotherapie) – Oberes Zervikalsyndrom – Schwindel, Mittleres (C4) und unteres Zervikalsyndrom (Schultererkrankungen) – Erkrankungen von Ellenbogen und Hand, Erkrankungen der BWS und der Rippen, Neurologische Untersuchungen (Myotom, Kennmuskel) – Kiefergelenk - Praktische Übungen und Falldarstellungen.



Neuraltherapie-Masterkurs-03 (NT-MK-03)

Neuraltherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (LWS, Becken und untere Extremität)

Vermittlung des diagnostisch-therapeutischen Vorgehens bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (LWS, Becken, untere Extremität). Anatomische und physiologische Grundlagen – Kombination von NT und manualtherapeutischer Diagnostik (Chirotherapie) – Diagnostik, Schmerz- und Regulationstherapie – Lumboischialgie, Beckenstörung – Erkrankungen von Hüfte, Knie, Fuß, Zehen – Injektionstechniken an und in Gefäße – Praktische Übungen und Falldarstellungen.



Neuraltherapie-Masterkurs-04 (NT-MK-04)

Neuraltherapie-Praxisseminar / Patientenvorstellung und Injektionstechniken

Darstellende Vorgehensweise und Vertiefung der Neuraltherapie in praktischer Anwendung am Patienten mit chronischen Schmerzen und Funktionsstörungen – Übung Injektionstechniken.




Wahlkurse



Neuraltherapie-Masterkurs-05 (NT-MK-05)

Neuraltherapie in der Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Urogynäkologie, Urologie, Andrologie

Indikationen zur Neuraltherapie einschließlich Injektionsübungen zu allen in Frage kommenden Segment- und Störfeldbehandlungen wie Kopfganglien, Sinus sphenoidalis (Hypophyse), sympathische Ganglien, Wirbelsäule und Unterleib.



Neuraltherapie-Masterkurs-06 (NT-MK-06)

Neuraltherapie bei Schwindel

Diagnostik – Differentialdiagnostik – Therapiestrategien – besondere Injektionstechniken



Neuraltherapie-Masterkurs-08 (NT-MK-08)

Neuraltherapie bei CMD – Störfeld Kiefergelenk

Inhalt dieses Kurses ist die enge Verbindung des stomatognathen Systems mit dem Gesamtkörper. Es werden die neurologische Verschaltung und die Funktionskettenbeziehung ausführlich besprochen und therapeutische Konsequenzen erarbeitet. Eine besondere Rolle spielt dabei die Diagnostik und Therapieansätze bei Kiefergelenkserkrankungen. Die notwendige Zusammenarbeit von Arzt und Zahnarzt wird anhand von Tests und Therapieplänen umfassend besprochen und geübt.



Neuraltherapie-Masterkurs-09 (NT-MK-09)

Neuraltherapie bei cardio-pulmonalen Erkrankungen

Neuraltherapie-Masterkurs-10 (NT-MK-10)

Neuraltherapie bei gastro-intestinalen Erkrankungen

Anatomische und neurophysiologische Grundlagen – Segmentdiagnostik und Funktionskettendenken – Pathophysiologie des Sympatikus/Parasympatikus. Diagnostik, Indikation, Injektionsprogramme bei internistischen Erkrankungen wie arterielle Hypertonie, KHK, periphere Durchblutungsstörungen, Asthma/COPD, Arteriosklerose. Funktionelle Erkrankungen Magen, Darm und GIT, Leber, Niere. Übung der Injektionsprogrammerstellung – Neuraltherapie und Ausblick auf Kombination zur Homöopathie – intensive praktische Übung der Injektionstechniken – Falldarstellungen.



Neuraltherapie-Masterkurs-11 (NT-MK-11)

Neuraltherapie in der Speziellen Schmerztherapie

Teil II – Kopfschmerz/Cervicalsyndrom (8 UE)
Teil III - Rückenschmerz (8 UE)
Teil V - Schulterschmerz (8 UE)
Dieser Kurs wird für unterschiedliche Krankheitskomplexe angeboten. Bei allen Kursen werden folgende Schwerpunkte besprochen und geübt:
Grundlagen der Regulationstherapie – extrazelluläre Matrix – Schmerzphysiologie – Funktionskette und neuromodulative Trigger – Neuraltherapie als Ergänzung zur pharmakologischen Schmerztherapie – Möglichkeiten und Grenzen – Injektionstechniken.



Neuraltherapie-Masterkurs-14 (NT-MK-14)

Arzt und Zahnarzt – ganzheitlich an einem Strang!

Die interdisziplinäre Schmerztherapie nimmt einen steigenden Stellenwert ein. Die Zahnheilkunde kann dem Arzt (Heilpraktiker, Osteopathen, Physiotherapeuten…) erhebliche Unterstützung geben in den Bereichen:

  1. Funktionstherapie (Zähne- Biss- Kiefergelenke- Halswirbelsäule- Funktionskette nach Wander/ und das in absteigender und aufsteigender Richtung),
  2. Bedachter Materialeintrag in das System (Zahnmaterialien, Implantate …) und deren Wirkung in dem Körper (Lymphsystem, Entgiftungssysteme...),
  3. Entzündungsreduktion, auch bei niederschwelligen Formen (ganzheitliche Prophylaxe/ Parodontosetherapie/ gezielter Einsatz von medizinischem Sauerstoff).

Diese 3 interdisziplinären Behandlungsoptionen werden aus Sicht der beteiligten Fachrichtungen beleuchtet und immer wieder der „kleinste, gemeinsame Nenner“ zusammengezogen. Befundung: Oralbefund, Röntgenbefund, Muskelbefund, Gelenkbefund, Orthopädisches Befundungsscreening in Korrelation zum zahnärztlichen Funktionsbefund, Funktionstest: als roter Faden der gemeinsamen Therapie, Osteopathiecheck. Herbeiführung eines ganzheitlichen Therapieentscheides praktisches gemeinsames Training: Funktionsscreening, themenbezogene Neuraltherapie für Ärzte und Zahnärzte, einschließlich Störfeld- und Triggerpunkttherapie, Registraturmaßnahmen für Zahnarzt.



Neuraltherapie-Masterkurs-15 (NT-MK-15)

Neuraltherapie und adjuvante Verfahren bei Borreliose

Die Diagnostik und Therapie der Borreliose stellen weltweit die Medizin vor eine große Herausforderung. Viele aktuelle Details der Erkrankung selbst, sowie der Co- und opportunistischen Infektionen oder Therapieoptionen sind nach wie vor in der breiten Masse nicht bekannt. Bereits das Erkennen der Symptome bereitet schon Schwierigkeiten. Im Kurs werden die Wertigkeit der herkömmlichen Labortests diskutiert sowie moderne Immunverfahren vorgestellt. Die Therapie der Lyme-Borreliose beschränkt sich heute nicht nur auf Antibiotika. Hier ist der interdisziplinär denkende Arzt gefragt. Nur eine Symbiose persönlichkeitsspezifischer Therapieverfahren, wie z.B. Neuraltherapie, Apitherapie, Phytotherapie, Toxinausleitung, Ozontherapie, Ordnungstherapie etc. können hier zu Erfolg führen. Das Seminar, angelehnt an die aktuellsten wissenschaftlichen Forschungen, soll etwas Struktur in das Behandlungskonzept der Borreliose bringen.



Neuraltherapie-Masterkurs-16 (NT-MK-16)

Das Störfeld aus zahnmedizinischer Sicht - Diagnostik und Therapie für Ärzte und Zahnärzte

Theoretische Grundlagen: Geschichte – Anatomie und Terminologie des Zahnes und Zahnhalte- apparates – Anatomie und funktionelle Verbindungen des N.Trigeminus – ZMK Region – Kiefer-gelenk - Obere HWS – Potentielle Störfelder im ZMK Bereich (endogene und exogene).

Diagnostik: Konventionelle Diagnostik (Anamnese - Inspektion - Palpation - Röntgendiagnostik) – Spezielle Diagnostik (Aufsuchen von Störfeldern mit Applied Kinesiology und RAC-Testung). Therapie: Wichtigste Injektionstechniken – Anwendung von CEPES Laser.



Neuraltherapie-Masterkurs-18 (NT-MK-18)

Neuraltherapie und Anatomie 2017

Neuroanatomie des endokrinen Systems – die Hormonstrecke – Injektionskurs am antomischen Präparat
Die theoretische Grundlage der Neuraltherapie ist in der Anatomie des vegetativen Nervensystems zu sehen. Sie ist eng mit physiologischen und biochemischen Regelkreisen verknüpft. In diesem Kurs werden im Institut für Anatomie der Universität Rostock das Vegetativum und dessen Funktionsweise in Vorlesung und Praxis am anatomischen Präparat besprochen. Parallel dazu sind Übungen der Injektionstechniken im Rahmen der Hormonstrecke an Präparaten vorgesehen. Der Kurs steht unter der Leitung des Institutsdirektors Prof. Dr. med. habil. Andreas Wree.


Neuraltherapie-Masterkurs-19 (NT-MK-19)

Neuraltherapie und Homöopathie bei akuten Erkrankungen

Akute Erkrankungen lassen sich mit homöopathischen Medikamenten erfolgreich therapieren. Voraussetzung sind dabei, neben der richtigen Diagnose, die richtige Arzneimittelwahl und nicht zu vergessen, die richtige Dosierung. Im Kurs werden aus der Praxiserfahrung des Kursleiters Hinweise und Anleitungen für die homöopathische Behandlung der wichtigsten, alltäglichen akuten Krankheiten wie unter anderem der fieberhafte Infekt, akute Erkrankungen es HNO-Gebietes, Verletzungen, akute Gastroenteritis sowie akute Cystitis gegeben. Tabellen zu jeder im Kurs behandelten akuten Krankheit werden als Hilfsmittel erarbeitet.



Neuraltherapie-Masterkurs-20 (NT-MK-20)

Neuraltherapie und Homöopathie bei chronischen Erkrankungen

Die deutliche Zunahme von chronischen Erkrankungen stellt heute jeden Therapeuten vor Probleme. Die Homöopathie bietet vielen Therapeuten und Patienten eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit. Aus der langjährigen Praxiserfahrung werden Hinweise in die Therapie der chronischen Erkrankungen wie z.B. bei Herzerkrankungen, Erkrankungen des Verdauungssystems, rheumatische Erkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems, des Stütz- und Bewegungssystems, und des Urogenitalsystems gegeben. Tabellen zu jeder im Kurs behandelten chronischen Krankheit werden als Hilfsmittel erarbeitet.



Neuraltherapie-Masterkurs-21 (NT-MK-21)

Proliferationstherapie bei Schmerzerkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (insbesondere bei Gelenkarthrose bis Stadium IV, Wirbelsäulenschmerzen: HWS, BWS, LWS, SIG, instabilen Gelenken, Sehnenschmerzen und Verletzungen)

Die Proliferationstherapie ist ein Injektionsverfahren zur Rehabilitation von inkompetenten Ligamenten, wie sie nach Traumata oder bei Arthrosen auftreten. Der Stabilisierungs- und Regenerationseffekt tritt ein durch eine medikamentös induzierte Proliferation von neuem Kollagengewebe.

Das eintägige Basis-Seminar vermittelt die wesentlichen diagnostischen und therapeutischen Techniken der Proliferationstherapie, anatomische und physiologische Grundlagen des Stütz- und Bewegungssystems, Grundverständnis in die Wirkungsweise der Proliferationstherapie, Erarbeiten der Untersuchungstechniken und Erlernen der verschiedenen Injektionstechniken.

Am Ende des Basis-Seminars ist der Teilnehmer in der Lage die erarbeiteten Gelenkstrukturen hinsichtlich Indikation, Therapieform und Injektionstechnik zu beurteilen und zu behandeln.

Der Teilnehmer ist befähigt, unmittelbar mit dem Therapieverfahren „Proliferationstherapie“ die im Kurs erarbeiteten Gelenke zu behandeln.



Neuraltherapie-Masterkurs-22 (NT-MK-22)

Regulationsmedizin – Wie reagiert Neuraltherapie

Mehrere Faktoren sind für die Zunahme chronischer Erkrankungen verantwortlich. Hier zeigen sich auch die Grenzen der konventionellen Medizin. Von herausragender Bedeutung für eine erfolgreiche Therapie chronischer Erkrankungen sind dabei die unterschiedlichsten Störfaktoren verbunden mit zunehmender multifaktorieller Belastung der Umwelt, Ernährung sowie das durch die Zivilisation veränderte Verhalten in Punkto Bewegung.

Die Regulationsmedizin versucht das optimale Gleichgewicht im menschlichen Organismus in seelischer - geistiger und energetischer - körperlicher Hinsicht wiederherzustellen. Aufbauend auf den Grundlagen moderner physikalischer Erkenntnisse gilt es auch die Regulation mit Hilfe Neuraltherapie in der täglichen Praxis anzuwenden.

Im Bestand der Regulationsmedizin und seiner 4 Seinsschichten erfolgt in der Einheit 2 (Seinsschicht-Biochemie): Biofeedback-Diagnostik und weiter mit einfachen Schritten zur personotropen und damit zur optimalen Neuraltherapie; einfache und nachvollziehbare Abfolgen auf dem Weg zum Erkennen und der Therapie eines Störfeldes; Einführung in die Theorie und Praxis der Heilung mit Schwingungen Akustik, Lichtinformationen und Quanten.

Aktualisiert am: 25.10.2016


Reisebericht

Treffen mit Kollegen und auf den Spuren der Maya

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