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26.11.2014 - 29.11.2014

Neuraltherapie im Erzgebirge

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05.05.2014

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Ausbildungsinhalte Neuraltherapie-Masterkurse



Neuraltherapie-Masterkurs-01 (NT-MK-01))

Neuraltherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (HWS, BWS, Thorax und obere Extremität)

Vermittlung des diagnostisch-therapeutischen Vorgehens bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (HWS, BWS, obere Extremität).
Anatomische und funktionelle Grundlagen des Stütz- und Bewegungssystems – Kombination von NT und manualtherapeutischer Diagnostik (Chirotherapie) – Oberes Zervikalsyndrom – Schwindel, Mittleres (C4) und unteres Zervikalsyndrom (Schultererkrankungen) – Erkrankungen von Ellenbogen und Hand, Erkrankungen der BWS und der Rippen, Neurologische Untersuchungen (Myotom, Kennmuskel) – Kiefergelenk - Praktische Übungen und Falldarstellungen.


Neuraltherapie-Masterkurs-02 (NT-MK-02)

Neuraltherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (LWS, Becken und untere Extremität)

Vermittlung des diagnostisch-therapeutischen Vorgehens bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems (LWS, Becken, untere Extremität).
Anatomische und physiologische Grundlagen – Kombination von NT und manualtherapeutischer Diagnostik (Chirotherapie) – Diagnostik, Schmerz- und Regulationstherapie – Lumboischialgie, Beckenstörung – Erkrankungen von Hüfte, Knie, Fuß, Zehen – Injektionstechniken an und in Gefäße – Praktische Übungen und Falldarstellungen.


Neuraltherapie-Masterkurs-03 (NT-MK-03)

Neuraltherapie in der Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Urogynäkologie, Urologie, Andrologie

Indikationen zur Neuraltherapie einschließlich Injektionsübungen zu allen in Frage kommenden Segment- und Störfeldbehandlungen wie Kopfganglien, Sinus sphenoidalis (Hypophyse), sympathische Ganglien, Wirbelsäule und Unterleib.


Neuraltherapie-Masterkurs-04 (NT-MK-04)

Neuraltherapie bei Schwindel-Tinnitus-Hörsturz-Kopfschmerz und Migräne

(Kopfschmerz, Schwindel, Tinnitus, Durchblutungsstörungen)
Diagnostik – Differentialdiagnostik – Therapiestrategien – besondere Injektionstechniken: Plexus, Ganglien, Gefäße.


Neuraltherapie-Masterkurs-06 (NT-MK-06)

Neuraltherapie bei CMD – Störfeld Kiefergelenk

Inhalt dieses Kurses ist die enge Verbindung des stomatognathen Systems mit dem Gesamtkörper. Es werden die neurologische Verschaltung und die Funktionskettenbeziehung ausführlich besprochen und therapeutische Konsequenzen erarbeitet. Eine besondere Rolle spielt dabei die Diagnostik und Therapieansätze bei Kiefergelenkserkrankungen. Die notwendige Zusammenarbeit von Arzt und Zahnarzt wird anhand von Tests und Therapieplänen umfassend besprochen und geübt.


Neuraltherapie-Masterkurs-07 (NT-MK-07)

Neuraltherapie bei inneren Erkrankungen

Teil I - cardio-pulmonale Erkrankungen
Teil II - gastro-intestinale Erkrankungen
Anatomische und neurophysiologische Grundlagen – Segmentdiagnostik und Funktionskettendenken – Pathophysiologie des Sympatikus/Parasympatikus. Diagnostik, Indikation, Injektionsprogramme bei internistischen Erkrankungen wie arterielle Hypertonie, KHK, periphere Durchblutungsstörungen, Asthma/COPD, Arteriosklerose. Funktionelle Erkrankungen Magen, Darm und GIT, Leber, Niere, Neuraltherapie bei Glaukom, Katarakt und Konjunktivitis. Übung der Injektionsprogrammerstellung – Neuraltherapie und Ausblick auf Kombination zur Homöopathie – intensive praktische Übung der Injektionstechniken – Falldarstellungen.


Neuraltherapie-Masterkurs-08 (NT-MK-08)

Neuraltherapie in der Speziellen Schmerztherapie

Teil III - Rückenschmerz
Teil IV - Kopfschmerz/Cervicalsyndrom

Dieser Kurs wird für unterschiedliche Krankheitskomplexe angeboten. Bei allen Kursen werden folgende Schwerpunkte besprochen und geübt:
Grundlagen der Regulationstherapie – extrazelluläre Matrix – Schmerzphysiologie – Funktionskette und neuromodulative Trigger – Neuraltherapie als Ergänzung zur pharmakologischen Schmerztherapie – Möglichkeiten und Grenzen – Injektionstechniken.


Neuraltherapie-Masterkurs-09 (NT-MK-09)

Neuraltherapie in der Onkologie

Möglichkeiten und Grenzen der naturheilkundlichen Therapien bei Tumorpatienten. Schwerpunktthemen sind hierbei:
Wirksamkeit von Procain – Procain-Basen-Therapie – Rolle der neuromodularen Trigger in der Onkologie – Möglichkeiten und Grenzen – interdisziplinäre Therapie-Netzwerke.


Neuraltherapie-Masterkurs-10 (NT-MK-10)

Neuraltherapie und adjuvante Verfahren bei hormoneller Dysfunktion

Hormone sind äußerst wirksame Substanzen, die die Fähigkeit besitzen, über Gesundheit und Krankheit zu entscheiden.
Sie regeln Stoffwechsel, Blutdruck, Herzfrequenz, Blutzuckerspiegel, Körpertemperatur, Wasserhaushalt, Sexualität und vieles andere mehr. Zahlreiche Störungen, deren Ursache in einer hormonellen Dysbalance liegen, werden oft nicht korrekt diagnostiziert und therapiert. Mit Hilfe der Neuraltherapie können wir harmonisch, auf biologisch schonende Art in diese Regelkreise eingreifen und damit Heilungen fördern. Dieser Kurs zeigt komplexe diagnostische und therapeutische Strategien auf. Praktisch werden alle Injektionen der Hormonstrecke besprochen und geübt.


Neuraltherapie-Masterkurs-11 (NT-MK-11)

Zahnarzt und Arzt - gemeinsam zum Therapiefortschritt

Durch immer mehr Multimorbide nimmt die interdisziplinäre Schmerztherapie einen steigenden Stellenwert ein. Die Zahnheilkunde kann dem Arzt (Heilpraktiker, Osteopathen, Physiotherapeuten…) erhebliche Unterstützung geben in den Bereichen:
  1. Funktionstherapie (Zähne- Biss- Kiefergelenke- Halswirbelsäule- Funktionskette/ und das in absteigender und aufsteigender Richtung),
  2. Materialeintrag in das System (Zahnmaterialien, Reproduktionsmaterialien für diverse Kronen und Prothesenarten, Implantate …) und deren Wirkung in dem Körper (Lymphsystem, Entgiftungssysteme..),
  3. Entzündungsreduktion, auch bei niederschwelligen Formen (ganzheitliche Prophylaxe/ Parodontosetherapie/ gezielter Einsatz von medizinischem Sauerstoff).
Diese 3 interdisziplinären Behandlungsoptionen werden aus Sicht der beteiligten Fachrichtungen beleuchtet und immer wieder der „kleinste, gemeinsame Nenner“ zusammengezogen. Anamnese: effektive Fragestellungen entsprechend der Hauptproblematik des Patienten, Befundung:
Oralbefund, Röntgenbefund, Muskelbefund, Gelenkbefund, Orthopädisches Befundungsscreening: HWS, Beinlängendifferenz, Vorlaufphänomen, Leg-Turn-In-Test, Patrick-Kubis-Test in Korrelation zum zahnärztlichen Funktionsbefund, Screeningtest: als roter Faden der gemeinsamen Therapie, Osteopathiecheck. Herbeiführung eines interdisziplinären Therapieentscheides praktisches Training: Funktionsscreening, themenbezogene Neuraltherapie für Ärzte und Zahnärzte, einschließlich Störfeld- und Triggerpunkttherapie, Registraturmaßnahme für Zahnarzt (Zentrikregistrat), Aufbau eines interdisziplinären Fachbeirates. Ständiges praktisches gemeinsames Training Es ist ratsam, dass die Teilnehmer ihr eigenes, aktuelles Panoramabild zur Vertiefung des Kursinhaltes mitbringen!


Neuraltherapie-Masterkurs-12 (NT-MK-12)

Neuraltherapie und adjuvante Verfahren bei Borreliose

Die Diagnostik und Therapie der Borreliose stellen weltweit die Medizin vor eine große Herausforderung. Viele aktuelle Details der Erkrankung selbst, sowie der Co- und opportunistischen Infektionen oder Therapieoptionen sind nach wie vor in der breiten Masse nicht bekannt. Bereits das Erkennen der Symptome bereitet schon Schwierigkeiten. Im Kurs werden die Wertigkeit der herkömmlichen Labortests diskutiert sowie moderne Immunverfahren vorgestellt. Die Therapie der Lyme-Borreliose beschränkt sich heute nicht nur auf Antibiotika. Hier ist der interdisziplinär denkende Arzt gefragt. Nur eine Symbiose persönlichkeitsspezifischer Therapieverfahren, wie z.B. Neuraltherapie, Apitherapie, Phytotherapie, Toxinausleitung, Ozontherapie, Ordnungstherapie etc. können hier zu Erfolg führen. Das Seminar, angelehnt an die aktuellsten wissenschaftlichen Forschungen, soll etwas Struktur in das Behandlungskonzept der Borreliose bringen.


Neuraltherapie-Masterkurs-15 (NT-MK-15)

Neuraltherapie-Praxisseminar / Patientenvorstellung und Injektionstechniken

Darstellende Vorgehensweise und Vertiefung der Neuraltherapie in praktischer Anwendung am Patienten mit chronischen Schmerzen und Funktionsstörungen – Übung Injektionstechniken.


Neuraltherapie-Masterkurs-16 (NT-MK-16)

Neuraltherapie und Anatomie

Neuroanatomie der Kopf- und Halsganglien - Injektionskurs am anatomischen Präparat Die theoretische Grundlage der Neuraltherapie ist in der Anatomie des vegetativen Nervensystems zu sehen. Sie ist eng mit physiologischen und biochemischen Regelkreisen verknüpft. In diesem Kurs werden im Institut für Anatomie der Universität Rostock das Vegetativum und dessen Funktionsweise in Vorlesung und Praxis am anatomischen Präparat besprochen. Parallel dazu sind Übungen schwieriger Injektionstechniken an Präparaten vorgesehen. Der Kurs steht unter der Leitung des Institutsdirektors Prof. Dr. med. habil. Andreas Wree.


Neuraltherapie-Masterkurs-17 (NT-MK-17)

Neuraltherapie und Homöopathie bei chronischen Erkrankungen

Die deutliche Zunahme von chronischen Erkrankungen stellt heute jeden Therapeuten vor Probleme. Die Homöopathie bietet vielen Therapeuten und Patienten eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit. Aus der langjährigen Praxiserfahrung werden Hinweise in die Therapie der chronischen Erkrankungen wie z.B. bei Herzerkrankungen, Erkrankungen des Verdauungssystems, rheumatische Erkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems, des Stütz- und Bewegungssystems, und des Urogenitalsystems gegeben. Tabellen zu jeder im Kurs behandelten chronischen Krankheit werden als Hilfsmittel erarbeitet.

Aktualisiert am: 26.09.2014
Reisebericht

Studienreise von Mitgliedern der DGfAN durch China im Oktober 2013

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